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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
Entstehung
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78 Zeugniß fürdie göttl. Herrlichk. u. Wahrheit,

tere, Nähere, Nützlichere und Nöthigere tractiren, und darinnso viel möglich erst fertig werden, ehe man weiter gehe.

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chen Dingen nian nur bey dieser leichtesten und gräflichstenFrage 'wie viel ist doch der körperlichen Materie in der Welt?)hinein versincket. Man wird aber einige Fragen voraus ab-thun und bey Seite schaffen müssen, z. E. wie viel denn derF-xsterne sind ? obs denn just alles Fixsterne seyn , ob dieMilchstraße aus lauter Fixsternen bestehe ? wie groß jederFixstern sey? ob jeder so eine Planeten-Welt um sich herumhabe ? wie viele solche Erdcörper, und von welcher Größe umjeden Fixstern herum gehen?rc.rc. Lausend andre Fragen zugeschweigen, die in aller Welt muffen unbeantwortet bleiben.Gleichwohl kan man absolut keine weitere Berechnung aufdie Menge der Materie anstellen, es sey denn, daß dis erstausgeforschet sey ? Gesetzt aber auch, man möchte aus derÄhnlichkeit nach Belieben dis und das Wahrscheinliche an-nehme», und seinen Weg fortrechnen: Was wirds nun helfen,die Zahlen so zu Haufen, daß man sie mit Centillionen aus-sprechen könnte; wer wird denn einen Verstand hergeben, dersie begreift? Ja wer kan auch nur genau bestimmen, daß wie-vielste Lheilchen von jeder angegebenen Zahl man nur begrif-fen habe?

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Gleichwohl sind diese Begriffe die Quellen, aus denen wirerst gerade zu auf die Allmacht Gottes Messen. Sind nundie Grundbegriffe so schmächtig, so verächtlich, so unanstän-dig, gegen das Object selbst geachtet: Mein wie werden alleunsere, auch die elevirtesten Begriffe von der Allmacht Got-tes erst aussehen? Haben wir also nicht tausend Ursachen voruns, göttliche Majestät mit der allermöglichste» Ehrfurchtund Unterthänigkeit anzuflehen, daß er uns doch diese misera-blen Gedancken, diese seiner erhabenen Herrlichkeit so unan-ständige Begriffe, diese so kindische Vorstellungen, cwie wir siegegen die Englischen wohl achten könne!,) und übrige schlech-te Tändcleyen unsers Verstandes, in Gnaden wolle zu Gutehalten, weil wirs nun nach dem Fall nicht besser machenkönnen ?

Doch dis war nur von dem einigen Pünctlein, der Mengeder Materie, zu Erläuterung des seligen äuöloris. W,e man

nün 'die allgemeine Bewegungen, die in unsrer Welt befind-lich sind, und dis vortreffliche Harmonie so simpler. M'M

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