und Albanien.
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Obzwar die Erklärung einiger Ausleger, welche Halahoder Od-rlacli und Habor, wohin die gefangen weggeführtezehen Stämme Israel versetzet wurden, 2 Reg. 17,6. durchLolcüis und Ibei jü auslegen, niü)t stakt sinket; so ist dennochkein Zweifel, daß nicht auch hieher nach und nach einige vondiesen zerstreuten Fremdlingen sollten hingekommen seyn,wie nach dem noch weiter abgelegenen komo, 6rilotin, Oop-pgcioLui, tälm und küb)mis, an welche der H. Petrus seinenersten Brief geschrieben, i Pet. 1 , 1 . und darf man also nichtfragen, wie die Colchier zu der Beschneidung gekommen,welche I4eroäotn8 ihnen beymißk, weil sie dieselbe den Judenabgesehen, wo sie nicht gar von denselben entsprossen sind.Denn wie Llim-chn 1?. I. ciea VoyriA. vermeldet, so sind beyden heutigen Mingreliern nicht nur viele Jüdische Gebräuchenoch übrig, sondern auch die Fürsten von Georgien, Jme-Me und Mingrelien leiten ihr Geschlechte so gar von Da-vid und Salomo her.
H. Z. Inxklä liegt zwischen Olcliia undum und um mit lauter Bergen umgeben , und hat engePässe, da man einkommen kan. Heutiges Tages wird esunter den Georgianischen Landschaften Umreite, Qurlel undLskei begriffen.
Das Land ist bergicht und waldicht, aber dabey frucht-bar. Der Lancalua ist allhier sonderlich zumercken; unddie Flüsse ^roZus und L)'ru8, welche in einen zusammenHiessen, durchströmen eö gantz und gar. Sonst sind in die-sem Lande zwey berühmte grosse Seen, deren einer nachNorden hieß Imeu8 L'Lluis, itzo aber 6elucbglm6u , und istvier Tage-Reisen im Umkreise; der andere hieß läcinikis, soheut zu Tage Llleclüe seyn soll.
Unter den Städten sind bekannt:
i) dar-nach anderer Meynung auch den Namen vom PhönicijcheiiWort (Orcks) d.i. lang haben, und eine lange Galeerebedeuten, ko>:k. Ls». l.. 2. c. ir.