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Von Syrien.
lomo sein Reich erweitert, und diese Stadt herrlich ausge.bauet und befestiget hat, wie auch andere mehr in dieserGegend, 2 Chron. 8, Z. 4. Die Hebräer haben sie Thamar,d. i. eine Palmen. Stadt, gleichwie die Griechen, in ebenderselben Bedeutung kalmvm geheissen, Ezech. 47,19. DiePalmyrenische Wüste erstreckte sich bis an cielerta,i Reg. 9,! 8. Zur Zeit der Römischen Kayser klavü O-m-
und ^urellIiii im III. 8ecn!o, hat die Lenobir,, eine ta-pfere und berühmte Königin, dieses Land beherrschet.
iz) Tipstch oder Thapsacus, nachmals äinpbipolkgenannt, amEuphrat, der allhier sich gegen Morgen wen-det, und wo man über den Strom zu sehen pflegte, daher derHebr. Name auch so viel heist, als Hinübergang, Ueber-farth, coiif. Gen. zr, 21. und war die äusserste Grenhe derHerrschaft Salomonis gegen Norden, i Reg. 4,24.
14) Beth-Rehob, eine Syrische Stadt oder Landschaftoberhalb der Quelle des Jordans, Jud. 18,23. Num. iz, 21.welche von Rehob, einem Syrer aus Mesopotamia, ange-bauet worden, Jud. 18, 28. deren Einwohner wider DavidKrieg führeten, 2 Sam. io, 6.8. coll. i Chron. 20,6.2 Sam.8, Z.
r;) Gestrr war eine Landschaft am Berge Hermon, zu-nächst an Basan, hinter Salca, der Grentz - Stadt des Kö-nigs Og, und also zuäufferst an dem Lande der Amoriter gele-gen. Weil nun der Name im Hebr. so viel als auSgetrie-ben oder auögejaget bedeutet, so ist daher zu vermuthen, daßdie Gessuriter, weil sie als Cananiter nicht unter den andernCananitern und Amoritern gewöhnet, deswegen die auöge-triebenen oder auSgestossenen, und ihr Land Geschur von derAustreibung genennet worden, Jos. 12,5. c. iz, 2. n. iz. Deut.z, 14. Zu Davids Zeiten regierte ein König Tolmai, in dem-selben Lande, dessen Tochter David geheyrathet, und mitihr den Absalon gezeuget hat, r Sam.z,z. c.iz, Z7. c. 15,8.Sonst habemsie den Kindern Israel einige Städte wieder ab-genommen, 2 Chron. 2,2z.
16) Mas-