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den anzutreffen sind, auf welchen viel fettes Vieh aufgezogenwird, daher das Fleisch sehr gut und gesund von wegen derköstlichen Kräuter und Stauden, davon das Vieh feine Nah.rung hat; e) insonderheit giebt es viel Böcke, Hammel undSchafe, mit breiten feisten Schwäntzen, deren einer wohl 6o.Pfund wieget, daher man ihnen hinten kleine Schubkarrenanbindet, um sie desto leichter nachschleppen zu können ; f)davon auch köstliche Wolle fällt, damit ehemals grosser Han-del auf den Märckten zu Tyro getrieben worden von den Sy-rern, Ezech. 27, ig.
An Fischen, Vögeln und lVildpretkst auch kein Man-gel; doch finden sich auch viele Thiere, welche in den Hölenund Klüften, sonderlich des Libani sich aufhalten, als Löwen,Pardel, Tyger, cc>n 5 . Cant. 4, 8. und insonderheit eine ArtWölfe, LyZnlli genannt, welche mit Haufen auf den Raubbey Nacht herum laufen. §)
Daß auch vortreffliche Bergwercke von allerley Erß und'Edelstein, in dem Lande Syrien, vornemlich am Gebirge Li.banon gewesen, ist aus Ezech. 27, 16. abzunehmen, da derRubinen und Crystallen gedacht wird, und aus 2 Sam. 8,7.8. da von des Hadad-Esers güldenen Schilden stehet, undv. 10. von den silbernen, güldenen und ehernen Kleinodien,welche der König Thor zu Hemath, dem Könige David zumGeschenck sandte.
§. 5. Gleichwie die Lebens - Art der Phönicier in derHandlung bestand, also hatten die Syrer dagegen gröstenTheils ihre Nahrung vom Ackerbau ; b) jedoch legtensie sich dabey auch auf allerley Kunst-Gewebe und Manufa-kturen, und verfertigten mancherley Zeuge, aus Wolle,Baumwolle, Leinen, Seiden, u. d.gl. wie aus Ezech. 27,16.>8.24. zu ersehen; und noch ißo geht der Flachs,und Baum-
wollen-
es ksiiclnvolf I. c. f. rz>r.
f) k. l.uc. erste Reise nach der Levante, p.
8) ksuciin,. I. c. f. 279.
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