und dessen Insuleii. 7§l
keine Vernunft zulänglich ist, zur Erkenntniß des wahrenGottes zu gelangen, i Cor. 2,14. Es belief sich aber die An«zahl der vielen Götter der Griechen, wenigstens auf zooo.ihre Ordnung aber ist sehr confus und verwirret, und allesaus der Historie, Natur-Wissenschaft, Sitten-Lehre, Politik,Astronomie, u. a. m. vermischet. Insgemein wurden sie un-terschieden : In Himmlische, Irdische, Meer-und Höl-len-Görcer.
I. Unter den Himmels. Göttern waren die vor«nehmsten r
r) zv rr re «, d. i. sovis poter, der sovis der Vater, derhöchste Abgott, und der oberste unter allen, und daher ein Kö-nig der Götter und Menschen genannt, Act. 14,12. iz. An-fangs hat er seux geheißen, nach dem Namen Gottes N 171 ',woraus nachgehends ^ev8 geworden ist; und soll Ocrop8,von Geburt ein Egyptier, den Dienst sovi8 zuerst, zu MosisZeiten in Griechenland eingeführet haben. 8) Dieser Ab«gott hatte sonst viele Beynamen, z. E. ^mmon bey den E-gyptiern; Lelu8 bey den Babylonkern und Assyriern; OI^m-xi»8, Xenius, d. i. Beschützer der Fremden, 2 Macc. 6, 2.Sein Weib wird zun 0 genennet.
2) ^ rO i. r. o, des sovie Sohn, wurde als der Ersinderund Vorsteher der Music, der Artzney, der Wahrsagerey,und insonderheit der Künste und Wissenschaften verehret, derseinen Sitz auf dem Berge Parnassus und Helicon soll ge-habt haben, gleichwie ein berühmtes Orsculum zu Delphis.Einige verstehen darunter den Moses, t) andere aber denJosua. u)
z) rr ä k 8, des sovi8 und der ^uno Sohn, war der Gottdes Krieges.
4) nLnaun 1 vs, des sovi8 und der^vlsjL Sohn, wardgehalten für einen Gott der Wohlredenhekt, Künste, Kauf-mannschaft, Diebstahls, listigen Schwäncke, und sonst der
Bbb 5 Göttep
k) VI(). 8u<z<l. Ulk. Lccl. V. t. 'tom. I. p. 477.
t ) Uuet. I. c. p. i;r.
u) Siehe meinen Bibl. Uiüoric. p. 8SS.