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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
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und dessen Insulen.

von der Hebräischen; und haben viele grosse und gekehrteMänner die genaue Verwandschaft zwischen der Griechischenund Hebräischen Sprache gnug dargethan, m) wie denn derName d. i. Griechenland, selbst vondem Chald. 0 ^ 7 vrund dieses von Elisa, desJaphets Enckel herkommt, Gen.10,4. von welchem auch die alte Landschaft LIis in kelopon-nelo, noch den Namen behalten hat. Jnögemein wird nachder Zustimmung des ganßen Alterthums, davor gehalten,daß zu des Israelitischen Feld-HerrnJosua Zeiten, einPhö-nicischer Printz, mit Namen Ladums, (so im Hebr. einenMorgenländer bedeutet) eine Colonie Phönicier in Griechen,land übergeführet,und zugleich mit der Sprache und denBuch-staben, viele abergläubische Lehr-Säße seiner Religion einge-führet. Da auch verschiedene Völcker aus Phönicien, Egy-pten und Scythen in Griechenland gekommen sind, so hat sol-ches zu derVeränderung der verschiedenenMund-Arten,Anlaßgegeben, also, daß die Griechische Mund - Art so vielfältigunterschieden, soviel Länder gewest, darinnen Griechisch ge-redet worden; sonderlich sind denen LrammINLi!; bekannt,der Ionische, Dorische, Aeolische und Acheniensischevialecli, welcher letztere aber für den zierlichsten und rein-lichsten gehalten wird. Als nun zur Zeit der GriechischenMonarchie, mit der Griechen Weise auch ihre Sprache allent-halben bekannt und eingeführet wurde, also, daß dieselbenicht nur die gemeinste und gebräuchlichste Sprache in dendazumal bekannten z. Theilen der Welt war, sondern auchdie vornehmste Sprache, Luc. 2z, Z8. Joh.iy, ro. darinnendie gantze Philosophie der Heyden aufgeschrieben war, unddie Griechischen Schulen, Künste und Wissenschaften es allenandern zuvorthaten; so haben auch die Juden dieselbe geler-uet, und nach der Griechen Weise Gymnasia und Schulenangerichtet, r Macc. 1,15. lg. 4z. 44.4;. also, daß die Grie-chische Sprache bey den Juden eben so gebräuchlich war, alsdie Hebräische, auch so gar die Bibel selbst in die Griechische

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w) Viä.Vitrinx. oblerv.8.!.. I. «Wert. r. c. 7. p. 76. Locbsrt.