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und dessen Insulen.
Mgeu soll, grösser einbilden , als sie in der That ist. Dieältesten und vornehmsten unter diesen sind blomerns, bkelio-ä»8, Milieus, öcc. 2) Die sogenannten sieden weisenin Griechenland, "l?bgle8 Mlelius, kittacur Mt^Ienxus,Lias krieunenüs, 80I0N Atbementis , Oeobulus ^uclius,Ivlyson Lbeiurus und Lliilon I.acecis:monius, wiesieindieseeOrdnung von kl-iloue angeführet werden, welche einige Tu«gend-Lehren in kurtzen Sätzen oder Sprüchen eingeschlossen»Andere aber nennen dieselben mit andern Namen. K) z)Die Philosoph:, welche sich in die Ionische und ElastischeSchule theileten. Jene hat ihren Ursprung von dem vorhinerwehnten Xlilesto ; diese aber von dem kznliHorg,daher denn viele Secten entstanden, als dieCyrenäische von^riüippo, die Megarische von dem Luclicie, die Heracliti«sche von kieraclito, die Democritische von Oeiuocrito. Dieberühmtesten aber waren diese viere, die platonische Ari-stotelische,Stoische und Epicureische. l) Die platoni-sche Secte hat ihren Ursprung von kiatone, welcher einSchüler des 8ocrr>tis war, und dafür hielte, als wenn indem göttlichen Wesen drey Substantien wären: Der obersteGott, das Gemüth und die Seele der Welt, von welcherletztem die Seele des Menschen komme, und also wie einTheilchen des göttlichen Wesens anzusehen sey. Daher erauf eine gar subtile undzurEnthusiasterey abzielende Philo.sophie geriethe. Denn der Inhalt seiner Moral war, dieSeele müsse durch den Philosophischen Tod, von den Bandendes Leibes befreyet, und wieder mit Gott vereiniget werden.Des PlatoniS Nachfolger, welche von dem Ort, wo er lehrte,Academici genennet wurden, haben sich in verschiedeneNeben-Secten oder Akademien getheilet, nachdem sie we-gen der Gewißheit der Erkenntniß unterschiedener Meynungwaren. Zu der ersten Academie rechnet man den 8peu-auf welchen Xenocrales, nebst dem ^riüotsle, und demBbb 2 kole-
k) Vicl. Lullci. l.c. 8eK. 4. y. 686.
l) Vicl. Walchs Einleitung in die Philosophie, l. L. §. 6. 1a.
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