Vsn Phönicier?.
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^ nennen, und welche von unterschiedenen Flüssen und Was-.
^ , fern häufig befeuchtet und sehr fruchtbar gemachet wird. Z)Der Äame und die Einwohner der Stadt haben ihren Ur,^ sprung von Arki , einem Sohn Canaanö, Gen io, 17. Ei-
- ner von den benannten Flüssen in dieser Gegend hat vorzei-
io) 8imvm oderXymim, am Ende einer grossen Ebene,
rschiii genennet. Die Einwohner waren wegen ihrer Schis»farth und Schiffs-Bau-Kunst sehr berühmt, und erstrecktesich ihre Herrschaft zu Lande bis nach Labals, i) Ezech. 27,8. r Reg. I8, Z4. Es. IO, 9.
12) Onbostg, ein See-Hafen am Fluß Lleutliern8, daSyrien und Phönicien mit einander grenhen, wird itzolonosg genannt, und war vorzeiten eine BischöflicheStadt. Ich
IZ) Lilien oder Vglnneg, eine gute Meile von Oabkilg',und ein Feldwegs vom Meer gelegen , wird gegen Mittagvon einem kleinen sehr hell und schnellen Fluß bewässert, undvon den Türcken heut zu Tage 6aneg8 genennet. l)
^ teil 8L>bbwbion, d.i. Sabbath-Fluß. geheißen, welcher6. Tage lang schnell fleußt, und viel Wassers hat, am sie-benden Tage aber verschwindet; darnach aber unverändertwieder fortflösset, wie solches der Kayser 'I'itu8 selbst obser-^ viret haben soll, nach jolepiii Bericht, )uck 8. i. c. 12.
^ c!s 8 . 8 . 7 . c. 24 .
am Meer, ohnwöit Ortliolia gelegen, 8) soll von T-omari ei-nem Sohn Canaanö erbauet worden seyn, Gen. 10, 18.iChron.r, 16.
rch n) ^rvaä, ^rpafi oder ssraäu8, und von den Türcken
H'«i heut zu Tag Kuaä genannt, eine Stadt und Insul, 400.
bis 500. Schritt lang, gegen dem Ausfluß des 8lem8eri,-Ä welche ihren Ursprung von ^rvacii, dem Sohn Canaanö hat,«ii, Gen. io, 18. wo sie am festen Lande hänget, wird sie Ama-
8) dank. ^Iziinllrel. zr.
ti) 1b. j) Ib. p. 26. k) Ili. 24.
h 1b. ^.2Z.
14) 6a-