298 Von der Stadt Jerusalem.
4) ihres Vorzugs, als Gottes Stadt, Ps. 46,5. Ps.48,z.da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind, in denHertzenseiner Gläubigen, Joh. 14,2z.
H. Die rriumphirende Rirche, oder die Versamm»lung der AuSerwählten im Himmel, y «va> das Je»rusalem, das droben ist, oder die Ober-Stadt, so der Un-ter-Stadt entgegen gesetzt wird, c) Gal.4,26. und sonst dashimmlische Jerusalem, Ebr.i2,22. das heilige und neue Je,rusalem genennet wird, Apoc.z, 12. c. 21,2. io. c. 22,19.
1) wegen ihrer vollkommenen Reinigkeit und Heilig,keit, 6) damit die Seligen alsdenn, als mit einem reinenweißen Schmuck angethan seyn werden, Apoc.i9,8. also, daßnichts gemeines oder unreines in ihre Gemeinschaft werdeaufgenommen werden, c. 21,27.
2) wegen ihrer vortrefflichen Schönheit und Rostbar,keit aller innerlichen und äußerlichen Gaben, an Seel undLeib; wie auch wegen der schönen Ordnung, Harmonie undEinigkeit, darinnen die AuSerwählten Gottes, ohngeachtetder unterschiedenen Stufen ihrer Herrlichkeit, nach allen ih-ren himmlischen Gaben und Klarheiten durch das Band derewigen allerherhlichsten Liebe so genau in Eins zusammenge-füget seyn, daß in Ewigkeit auch nicht die geringste Trennung
zu
-) In welcher Absicht auch die Jüdischen Lehrer selbst unter,
scheiden hw Uterolohm- super,
ns, (dadurch sie die Gemeine der Heiligen, welche die StadtGottes im Himmel ausmachen, verstehen,) von v'HtvN'7 "" 1 I 2!2 * 7 tv, Uiervsohms inferior, oder der streitendenKirche. Vitrinx. oblervLr. ü»cr. l.. I. äiffert.;. c.6. P.ri6.
Weil Jerusalem eine heilige Stadt seyn sollte, Esa. 48, r.c. 2;, i. Match. 4, ;-/o eignen ihr die Jüden diese Vorzügevor allen andern Städten zu : i) Daß kein Todter überNacht darinnen bleiben; ») keine Todten-Gebeine dadurch ge-tragen; z) keinem Fremdling im Thor allda zu wohnen ver-stattet ; 4) kein Grab darinnen geduldet werden muste, oh-ne Davids Grab; ;) daß keine Oefen oder Camine wegen desRauchs, und 6) keine Hühner-Häuser wegen der Wurme ge-litten wurden, viä. kslsnä. 4 «ti«z. 8 .k.I. c. 2.x. 14.