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und Fruchtbarkeit des gelobten Landes. 20z
hätte. 5 ) Maßen nichts auf der Welt fruchtbarer, als dieEbenen und Thäler zur Hervorbringung des Korns und Fut-ters: Die Bett - ähnlich gemachten Berge lieferten Feld-und Baum-Früchte: die steinigten Stücke dienten zur Pflan-Hung der Weinberge und Oel-Bäume, welche gern an trocke,nen und steinigten Oertern stehen : und die grossen Ebenenlängst der See-Küste, so wegen des Meer - SalßeS, wederzum Futter noch Korn, noch Oel-Bäumen, noch Weinber-gen taugten, konnten doch zur Vieh-Weide und zum Honig-Bau genutzet werden, wie solches solexliu8 k.s.I^.z.c. 4.bemercket, und auch andere Scribenten mehr, als ^riü-eus,IHms, suüinus, lckieron^iuus, die Talmudisten, öorcbar-ck„8, u. a. m. die Fruchtbarkeit des Jüdischen Landes nachseinem Verdienst heraus streichen; und obwohl 8rwbo l.. >6.es zu verachten scheinet, so redet er doch nur von der Gegendum Jerusalem, auf 6o. Lwäia oder Feldwegs umher, welchesehr trocken und steinigt, und sonst der besten keine gewesen:dennoch bezeugen LorLbar6u8, Ibevonotli und iVlminclrel,daß das Land in Galilaa und Samaria viel besser sey, undnicht dürfe gedünget werden, und doch gut Korn trage. A)Warum sollte denn dieses Land nicht der Nothdurft einer sogrossen Menge Einwohner haben können gnug zu statten kom-men ? b) sintemal es durchaus Korn, Milch, Wein, Oeleund Honig, welche noch ißo der Morgenländischen Völckervornehmste Nahrung ist, liefert; zugeschweigen, wie die Be-schaffenheit ihrer Leiber, nebst der Eigenschaft ihres Olima-ii8 und Himmels-Gegend selbige nöthigen, auf eine mäßige-re Art zu leben, als in unsern kalten Ländern sich thun läst. i)
k) Siehe oben p. 17z.
k) Siehe Lorctizrd. in Feyrabends Rcise-Duch 5 . m. 464.
h) Siehe davon meinen Bibl. blstllemst. x>. 14z.
i) conf. rtricl. 12.7.
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