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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
Entstehung
Seite
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Land-Strassen und weiten Maassen. rz;

Tagen ist er zu Corondel wieder auf den vorigen Weg ge.kommen, maßen sich derselbe i. Stunde davon theilet, und dereine gen Tor, der andere aber in die Wüsten Singerade genSinai gehet.

kreiteiibAcli hat auf dem Rückwege von Sinai bis zu demBrunnen Mosis 6. bis 7. Tage zugebracht, ist aber z. bis 4.Tage denselben Weg wieder zurück gezogen, welchen er vonGaza dahin gekommen war, davon folgendes gemeldetwird: x)

1) Den 27. Sept. ist man ein wenig Vormittage aus- St. Catharinen-Kloster wieder weggezogen, durch das enge

rauhe Thal, dadurch man den 22. Sept. gekommen war,wor-innen man z. Stunden zugebracht hat.

2) Den 28. Sept. ist man vor Tage aus diesem engen Thalin den weiten Grund Abelharocka gekommen, wo man den21. Sept. Nacht-Lager gehalten, als man aber durch das an.dere enge Thal ins Raume gekommen, hat man sich von demWege, den man zuvor gekommen, zur Lincken gewendet in einlustiges Thal, worinnen man den ganßen Tag fortgezogenbis auf den Abend, da man wieder auf die Strasse gekom-men , welche man vorhin kommen war; das Nacht-Lagerward genommen an einem Ort, Elphar genannt, da vieleWald-Esel an den Bergen weidend angetroffen worden.

z) Den 29. Sept. zog man von Elphat durch das Thal,und lagerte sich gegen Abend an einen wilden sandichten OrtEsschayr genannt.

4) Den Zo. Sept. ist man z. Stunden vor Tage durchdasselbe Thal fortgezogen, und am hohen Tage wiederum ge-kommen unter den bösen jähen Felsen, Ramachaim genannt,welchen man den 19. Sept. herabgezogen; das Gebirge abermit der gefährlichen Stiegen ließ man itzt zur Rechten liegen,und wandte sich auf die lincke Hand nach dem rothen Meerzu in ein enges und tiefes Thal, worinnen zu Zeiten ein jäherstrenger Bach rauschet, der grosse Steine und Felsen mit sichführet. Dasselbe Thal hat man fast den gantzen Tag durch-

I 4 ziehen,

x) Siehe Feyrahend l. c. f. »04. tg. coll. 5 . »66. lg.