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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
Entstehung
Seite
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IO4 Von etlichen merkwürdigen geographischen

hams Zeiten bekannt gewesen, Gen. 4Z, 14. conk. c. 25,14.Num. 2, Z. sg. c. Z,2z.sq. c. Z4,z.sq. c. ZZ, 5. Deut. Z, 77.i Reg.7,25. i Chrom 9,24. 0.26,14-18- 2Chron«4,4, Ps.107, z. Es.4Z,;.6. Sachar. 14,4. Luc. iz, 29. Apoc. 21,1z.Daher denn auch die 4. Haupt - Winde gleiche Namen be-kommen haben, i Chron.9,24. Ezech.Z7,9. Dan. 7,2. Sach.2,6. c. 6,5. Matth. 24, zi. Marc. rz, 27. Die Schrift be-zeichnet diese 4. Welt - Gegenden gemeiniglich durch Vornund Hinten , wie auch zur Rechten und zur Lincken,Job.2z,8.9. also, daß vorwerts den Morgen, hinterwertsden Abend, die rechte Hand den Mittag, und die linckeHandMitternacht bedeutet, wie es die Rabbinen und mit ihm«viele Christliche Ausleger erklären, r) Sie nennet auch vs-ters nur r. Theile der Welt-Gegenden, und versteht sie dochalle, als entweder Morgen und Abend, Es. 45,;. Matth.8,u.Ps 75,7- Ps 50, i. Ps. uz, z. Mal. i, n. oder Mittag undMitternacht, Ps. 89, lz. Es 54, z. Sach. 12,6. c. 8,7. Daauch die Welt - Gegenden nicht an allen Orten in der Weltgleich und einerley sind, sondern, wo nicht alle, doch mehren-theils anders erscheinen, so oft der Mensch seinen Stand undOrt des Aufenthalts verändert; so ist insonderheit wohl zumercken, daß die Welt-Gegenden in der H. Schrift insge-mein verstanden und verglichen werden müssen, nach der Si-tuation und Lage des gelobten Landes, oder der Stadt Jeru-salem und des Tempels, als darauf die Propheten kn ihrenWeissagungen beständig ihr Absehen gerichtet haben, ausserEzechiel und Daniel, welche in Babylonien gelebet und ge-schrieben haben. 8) Es kommt also indem Unterscheid derLage eines Orts in Absicht auf den andern darauf an, daßman sich in seinen Gedancken an den Ort, von welchem die

Lage

Lager der Araber, welche stets zu Felde liegen, suchen will,bezeichnen sie dessen Wohnung und Aufenthalt mit den Wor-ten : Er ist gegen Morgen, Mittag, Abend oder Mitternachtgezogen, ve Is kogue Vo^iiA. c> IL. g. 179.r) 8cbeiickr kkxs. 8. ^sob. gci I. c. p. 144.

») vitl. 61317 . 8. Ulr. V. I'r. r> c. 7. g. w. ;6;.