zo Von den bewohnten welk, Theilen
seinen ersten Nachkommen, und von andern in diesen Zei.Lauf vor der Sündfluth gehörigen Dingen, sehr viele Spu-ren, ja klare Zeugnisse in den Alterthümern derHeydnischenScribenten findet; woraus nichts anders zuersehen, als daßdie Heyden auch von den entferntesten Geschichten noch einige -Nachricht übrig behalten, welche unter allen Völckern aufdem ganHen Erdboden, durch die Tradition ausgebreitet !
worden.?) ^
Das 4. Capitel.
Von den bewohnten Welt-Theilen und er-
sten Menschen nach der Sündfluth.
(Wo bald der Erdboden nach der Sündfluth wiederum tro- ^AH cken und hergestellet worden, Z) und Noah mit seiner lFamilie und allen Thieren aus dem Kasten herausgegan-gen war, ward ihm die Herrschaft über die Erde und derenGeschöpfe aufs neue bestätiget, Gen. 8- und 9. Cap. und hater in der Gegend des Gebirges Ararat, auf welchem sich derKasten niedergelassen, d.i. in der Landschaft Armenien, ohneZweifel noch eine gute Weile sich ausgehalten, und indessenauf den Acker-Bau und Wein - Bau, mit Beyhülfe seinerKinder, sich geleget, c. 8,4.18. iy. c. 9, 20. Als aber die ,Geschlechter seiner Söhne sich zu mehren ansingen , habendieselben von dieser Gegend sich weiter gegen Morgen in
iblkl. p. IZY. sg. I.SNA. li. L. V. t. p. z». lg. L n. ;r. 1 g. Lonf. ^
mein Bibl. biissoriciis Vl. Th. 1. 8 eÄ. cgp. z. ^ 10. p. 864. 1 g. >
x) In wie weit aber die Gestalt der obern Erden-Rinde, sonder-lich in Ansehung eines viel geringern Grads der Fruchtbar-keit, durch die Sündfluth geändert worden, davon stehe iSclieucdL. kkjck. L. Theil- c. 14. x. 1;-. «,,d MeilttN Bibl. klixst
Meden