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Ja, es sank das Lustgerüste,
Das mein Dresden hat entehrt,
Und die Larve falscher LüsteBrach gerechter Rache Schwerdt!Jenseits war der Feind geschlagen,Diesseits führt er an's Gestad'
Den zerbrochnen Siegeswagen:
Das Geschick folgt seinem Pfad!Oestreichs Adler auf dem FlügelAus dem Erzgebirg sich neigt,
Rußland, Preußen von dem HügelHin zu Leipzigs Ebnen steigt!
Auch von oben siegreich schreitenSchweden, Preußen gen den Feind,
Daß er nun von allen SeitenIn des Kampfes Schranke scheint!
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Ja, ich mußt, da er umgeben,
Dem mein heilig Land ein Spott,
Im Gebet die Hände heben:
Hilf mir nun, gerechter Gott!
Meine Netter mach zu Mauern,
Die lebendig ihn umziehn;
Lass' Gewitter drüber schauern,
Bis Erkenntniß ihm erschien!
Herr! dich dann vom Feind nicht wendeDer dich flieht im Uebermuth;
Wenn er flehend hebt die Hände,
Die nicht frei von schrei'ndem Blut,Bau zur Flucht ihm nur die BrückenVon den Leichen, die er schuf;