Den gemeine Noth erfand!
Und mein Dresden ward verzweifeltToll wie eine Babylon;
Hunger, Kummer, überteufeltTanz und Spiel mit keckem Hohn!Die Pariser LügenkünsteZwangen mein zerrissncs Herz,
Mit der Sünden Lustgespinstc.
Zu vermaledeitem Scherz!
N c w a.
Seinen Lügcuhimmel spielteDir der neue Mahomet.
E u> c.
Und der Feinde Aug' rings schielteAuf mein leichcnvolles Bett;
Meine User, wild zerrissen,
Wurden eine Festung nun,
Denn das rächende GewissenWollte hinter Schanzen ruhn,
Und manch' deutsche Jungfrau tanzteIn der Säle Hellem Glanz,
Während ihr Geliebter schanzte,
Sich um ihren Ehrcnkranz!
Vor den Schlössern Jubiliren,
Vor den Tafeln laut Gelach,
Rings ein frevles TriumphirenDer Verzweiflung Nacht durchbrach!
Kprce
Bei des letzten Schmauses Feier,
Bei der Minne Lügenspiel,Ueberraschte ungeheuerEinst den Faustus so sein Ziel!