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7 (1852) Comoedien
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Die Wissenschaft, die Kunst und die Geschichte,Sie wurden Ammen unsres neuen Lebens!

Das Kreuz, das durch die Eisenzeit wir trugen,Es war der Ehre Zielstern in der Schlacht;

Des Eisenkreuzes Orden ward gestiftetFür alle Streiter dieses deutschen Krieges,

Und wie erfreut sich Friedrich seines Volks!Gebildet ist das Heer vor allen Ständen;

Es scheint der Sieg nur eine Sonne uns,

Nach der der Hohe wie der Niedere ringt,

Nach der Jungfrauen selbst mit Sehnsucht blicken;Denn eine Sonne ist die Freiheit wohl,

Die Gott auf alle Welten niederscheint;

So flieht ihr Wolken ewig denn vor ihr!

Älle,

Sei uns gegrüßt, du deutsche Heldennhmphe!

N h ci n.

Nachdem die fernen Gäste wir begrüßt,

Was konnte wohl den Ansbruch unsrer WonneBei deinem Anblick, kaiserliche Donau,

In mir und meiner Flüsse Brust noch hemmen!Heil dir, du deutsche, starke Heldennhmphe!

Heil, langersehnte Freundin alter Zeit!

ÄNc.

Heil dir, o Donau, Heil und Ruhm und Sieg!

A!) c > n.

Kühne Riesin, rasch und heftig,

Auf der Krön' den Rebenkranz,

Schwingst du deine Schultern kräftigIn des Kaisermantels Glanz!

VIl. 31

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