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7 (1852) Comoedien
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lll c w a.

Wo sind sie, ja wo sind sie? Äst die Frage,

Die einst Anglist an Varus auch gethan,

Als seine Legionen vor dem SchwerdteDer deutschen Rache eine Erndte waren!

Wo sind sie? wird die Frage ewig sein,

So lang der Krieg aus dem empörten SchooßDer Erde noch das Eisen rächend reißt,

Gen die, die eines einz'gen Willens JochAuf treuer Volker Nacken legen wollen! '

Sie sind nicht mehr! Das ist die ew'ge Antwokt.Denn als an Moskau kaum, der heil'gen Feste,

Des Weltzorns wilde Flammenwogen brannten.

Ist auch verjünget aus dem FeuernesteDes Nordens Adlerphönix neu erstanden.

Er schrie zum Nordstern: Mach den Feind mir fest!Und starr stand da das Heer in Winters Banden;Durch granser Brandung wild zerriss'ne FelsenFloh'n Wen'ge nur auf goldnen Zauberstelzen!

Ein Wintergarten, daß die Welt erstaune,

Erstarrt das wilde Heer im Waffentanze;

Eisblumen schimmernd in krhstall'schcr Laune,Beleuchtet von des Mordbrands blut'gem Glänze;Drin ragte Feindes Fama ohn' Posaune,Emporgespießt auf leichter Reiter LanzeFluthmefser, Vogelscheuche, Siegesterme,

Eisbienen schwärmten drum, Kosackenschwärme!Rußland ward frei von seinen kecken FeindenDurch Himmel, Erde und des Volkes Tugend!

Das ist der rechte Sieg, wenn alle GötterDes Vaterlandes mit dem Menschen siegen!

Wie in des Dornbusch Gluth einst Gott dem MosesIst in der heil'gen Moskau Gluth die Freiheit