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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Verbinde ich mit meiner Schiffe Flug!

Ja wie des Webers Schiff durch tausend FädenSchnell hin und wieder schlägt, mit Blitzes Eile,

Und eines reichen Teppichs Fläche webt,

Das Fernste und das Nächste, was die ErdeAu Blüthenglanz, an Fülle goldner FruchtIn weitem Raum erzeugt, zusammenstellend,

So wird auf meiner Segel Flug die WeltZu einem Reichthum. Alles haben Alle!

Frei ist mein Volk und reich und stark und kühn,

Und meine Sprache deiner Sprache Schwester!

Ja wir sind eines Stromes Sprossen, dennAuf Inseln eingehegt vom weiten MeerUnd so getrennt vom Anreiz fremder Sitte,

Wird jeder deutsche Stamm zu Brittcn werden!

Ich nahe dir, ich bin im starken Bund,

Der deines, meines Deutschlands Fesseln löst;

Gruß dir, du edler, weinumlaubter Greis!

Nhci n.

O gern seh ich dich wieder, hohe Themse!

Wie oft trug freudig deine Güter ichUnd reichte deinen Söhnen meinen Wein,

Wenn sie, die Reisclust'gen, sinnig hierDie Burgen meiner Ufer rings durchirrten,

Und mit dem Ephcu schmückten ihren Hut.

Willkommen deine Siegesflagge mir!

Seht, deutsche Nymphen, seht, das ist die FlaggeDie Wellington, der weltgepries'ne Held,

Befreiend schwang in Spanien, das istDie Flagge, welche von den PyrenäenHernieder wehet in das Thal des Feinds!

(Sich gegen die N c w a wendend.)