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Piast.
So sage ick dann noch wenige Worte: Fabiola, du bistmeine Tochter nicht, du bist der verstorbnen Fürstin VerlornesKind!
Fabiola.
O Vater, ich bin Eure Tochter! Ich bin es, o Bruder!Bruder! Wer spricht das Glück aus?
Ä «mir o.
Gott, was ich ahncte, du bist des Greises Tochter nicht!
Fabiola.
Alles, Alles danke ich dir!
Äzcllc.
Nimm mich, da ich arm bin, sieh, meine Krone habe ichselbst auf deines Bildes Haupt gesetzt, du warst es, der sie mir,deine eigne Krone eroberte, gib sie mir nochmals durch dich!
N amir o.
Piast, deine Tochter!
Piast.
Sie ist Fürstin, ich bin ihr Unterthan!
Fabiola (weint).
O Vater, daß ich deine Tochter nicht bin!
Piast.
Du bist sie immer noch, wie ehedem, nur nicht mehr arm,Gott hat dich vor vielen Menschen gesegnet; denn Wenige sind,die so wie du ihr Versprechen halten können, wenn sie demGeber für seinen Pfennig sagten: Gott vergelte es tausendfach!
dtinaldo.
Wie finde ich mich, Alles hier, o meine Schwester!
Namiro (zu Fabiola).
Fürstcntockter! o gib mir die Hand der armen Fabiola!
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