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tlinaldo (ungeduldig).
Eilet, eilet!
Lange nicht mehrDulde ich!
Glauben? O ich glaube!
Nur haltet nicht die HoffnungSchmerzlich in Sehnsucht hin,
Sie rafft den Glauben hin,
Wenn sie ewig sehnt,
Wie Tantalus Zunge!
O schon reget wild die Begierde sich,
Zu sehen, zu lieben!
Mir auch schlägtIm Busen ein Herz,
Ein Herz des Menschen,
Alles Wcbens,
Alles Lebens HerzUnd der GottheitSpiegel!
(Während dem ist Fabiola zu dem Bilde des Rittersgestiegen, und schließt es in ihre Arme; Azelle knietvor dem Bild und reicht ihm die Krone.)
Plast und listmircr (nehmen Ninaldcn die Binde von den Augen).Wir lösen dir die Binde,
Sieh, sei glücklich und beglücke uns!
U i n a l d o.
Himmel! Hier, Gott! mein Bild, o Traum der Mutter!Piasi,
Dies ist deine Schwester, dies die Herzogin, die dich liebt,die sie dir gab!
Ninaldo (sie füllen ihm in die Arme).
Kommt, kommt Beide an mein Herz, o liebe Schwester,du niegesehne, langersehnte, ewigersehnte, o wo warst du, dutheures, zartes Kind!