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Valcria.
Was fehlte Euch dann, Lieber?
Valcria.
Alles, ich bin eigentlich ganz allein!
V a l eri n.
Ei, bin ich dann nicht Eure gute Freundin?
Valcria.
Ja, aber meine gute Tochter nicht — und da habe ichheute Nachmittag an einem Briefe für sie geschrieben, undwollte ihn heute Abend hineinschicken, über dem Schreiben gingaber die Zeit so hin, daß es nun schon dunkel ist, und erheute nicht kann hingetragen werden.
Valcria (gibt ihm die Hand).
Glaubt, ich wäre Eure Tochter, und gebt mir den Brief,ich will Eure Tochter werden!
Valcria.
Warte noch ein wenig, da wird es ganz dunkel, da kannich nicht sehen, daß du schwarz bist.
Valcria.
Ihr seid ein guter, höflicher Mann!
Valcria.
Ha, ha! hast du gemerkt, daß ich das Sprichwort nichtvorbrachte: „Bei der Nacht sind alle —"
Valcria (hält ihm den Mund zu).
Artig — Väterchen!
Valcria.
Du sagtest heute Morgen, du hättest ein Lied für michgemacht, singe mir's nun.
Valcria.
Setzt Euch hierher — ich verstecke mich, damit es Euchtäuscht.
Valerio (setzt sich an die Seite der Statue, gegen die rechte Coulisse über).