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7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
164
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Valcria.

Da kommt der gute Hausmeister. Ich bin ihm recht gut,er hegt mich und Pflegt mich.

Jsidora.

Auch ich mag ihn leiden, er ist immer so fröhlich, wie dieEhrlichkeit.

Ein und zwanzigster Austritt.

<Jch muß bemerken, daß dieser Act Nachmittag gegen drei Uhr anfängt, in dervorhergehenden Scene schon Abend wird, und es nun schon ziemlich dämmert.)

Vorige; Balerio.

Valerio.

Dona Jsidora, Ihr werdet oben verlangt Ihr werdetEure Augen nicht genug aufthun können über die Herrlichkeit die beiden Fremden schlagen die Laute und singen dazu,und tanzen, uno sprechen Flandrisch, und sind so schlank undzierlich in der veränderten Kleidung Ihr fehlt allein noch,um die Freude zu vollenden.

Jsidora.

Das Gelübde der Beiden muß so leicht sein, als dieWunde des Einen war.

Vaicri o.

Wenigstens sind sie selbst leichter, als ihr Gelübde.

Jsidora.

Guten Abend, ihr Lieben! (Ab.)

Zwei und zwanzigster Austritt.

Dalcria; Balcrio.

V a i c r i o.

Gute Kinder sind das, du dunkles Flämmchen, du hastdein Glück gemacht, und ein ehrliches, stilles Haus ist das,aber ich kaun doch nicht recht froh werden, und war diesenNachmittag sehr traurig.