Isidorn (lcisc und schüchtern hervortretend).
Wer ruft?
Pancc ssteht stumm, löst den Brief fallen).
O heiliger Gott! du bist es!
Isidorn (hebt den Brief auf).
Hier Euer Brief —
Poncc.
So gebt Ihr zweimal ihn zurück?
L si d o ra.
Er ist nicht mein.
Ponce.
Ach, Alles, Alles ist ja Euer — nur ich allein nicht!Isidorn.
Euer Unglück schmerzt mich sehr!
Ponce.
O Alles, Alles habt Ihr hingenommen, das ganze Lebenhabt Ihr gefangen — reizende Senora — und ich allein, ichstehe bodenlos, und himmcllos — und steige und sinke, — bloßein trauriger Gedanke!
Isidorn.
Ruht, seid nicht heftig, sprecht gelinde, auf stillen Wegenflieht der Schmerz allein.
Po »c c.
Wie still seid Ihr — und ach, mein Schmerz, er ruhtauf euch!
Isidorn.
Ihr bewegt mich.
P o n c c.
So laßt ihn fliehen meinen Schmerz!
Isidora.
Ihr seid krank, mein Freund!
P o ii c c.
Krank und doch im ewigen Genesen, — denn nimmer —einzig Heil! wollt Ihr mich heilen!