Druckschrift 
7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
157
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Isidorn (lcisc und schüchtern hervortretend).

Wer ruft?

Pancc ssteht stumm, löst den Brief fallen).

O heiliger Gott! du bist es!

Isidorn (hebt den Brief auf).

Hier Euer Brief

Poncc.

So gebt Ihr zweimal ihn zurück?

L si d o ra.

Er ist nicht mein.

Ponce.

Ach, Alles, Alles ist ja Euer nur ich allein nicht!Isidorn.

Euer Unglück schmerzt mich sehr!

Ponce.

O Alles, Alles habt Ihr hingenommen, das ganze Lebenhabt Ihr gefangen reizende Senora und ich allein, ichstehe bodenlos, und himmcllos und steige und sinke, bloßein trauriger Gedanke!

Isidorn.

Ruht, seid nicht heftig, sprecht gelinde, auf stillen Wegenflieht der Schmerz allein.

Po »c c.

Wie still seid Ihr und ach, mein Schmerz, er ruhtauf euch!

Isidorn.

Ihr bewegt mich.

P o n c c.

So laßt ihn fliehen meinen Schmerz!

Isidora.

Ihr seid krank, mein Freund!

P o ii c c.

Krank und doch im ewigen Genesen, denn nimmereinzig Heil! wollt Ihr mich heilen!