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gehest still vor ihr hinein, und betest, denn auf dem Altaresteht ihr Bild, und bist du dann recht fromm, so recht ergeben,so steigt sie vom Altare zu dir nieder, und hat dir Alles hinge-geben — in ihren Armen liegst du, der Tempel den du diraus ihren Reizen aufgebaut, erscheint dir wie Welt — dieWelt ist schön, Fernand, wenn sie die Liebe neu erschafft!
Ä q u i l a r.
Die Welt ist schön, unstreitig — und mein Hunger ärgertmich nun doppelt, er könnte mich hindern, die schönen Pfennigezu nehmen, die die Liebe, wie du sagst, zu geben pflegt, dennich hätte große Lust, sie um ein Stückchen Brod zu bitten.
Po nc c.
Es kömmt Jemand, vielleicht erhälst du Speise.
Neunter Auftritt.
Vorige; Balcria mit einer Pastete.
Äquilar (auf sie zulaufend).
Willkommen, tausend Mal willkommen, und wärst du auchein Teufelchen, so bringst du doch Pasteten! (Setzt sich und ißt.)
V a l c r i a.
Ihr seid ja schnell genesen.
Ä q n i l a r.
So gleich, so gleich.
P o n c c.
Du Kleine, bist du lange hier im Hause?
V a l c r i a.
Seit gestern nur, und doch geliebt, als wär ich Jahre hier,die Fräulein sind so freundlich gegen mich.
P o n c e.
O glückliches Mädchen, wie beneide ich dich!
V a t e r i a.
Ihr wißt nicht, was Ihr beneidet, ich bin sehr arm.