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V a l crio.
Da ist sie Wohl ordentlich wie ein Nönnchensie dann?
Valeria. .
Wenig — sie schien traurig zu sein.
was sprach
V a l c r i o.
Traurig? ja, das ist es eben, das ist es — ich bin auchtraurig — siehe, meine Tochter ist verliebt — und da ist sietraurig.
Valcria.
Davon sprach sie nichts; ich fragte sie, ob sie eine Nonnewerden wolle. Ei, behüte Gott! sagte sie.
V n 1 c r i o.
Ja, ja, Nonne werden, das war auch eine possierliche Frage,— ei, behüte Gott! sagte sie, das sieht ihr ähnlich.
V a i c r i a.
'Ich fragte sie, warum sie so traurig sei.
V a I e r i o.
Da sagte sie wohl, ich bin verliebt? doch das sagte sienicht — man sagt es nicht — was sprach sie da?
Palcria.
Sie sprach, mein lieber Vater ist verreist, und das thutmir Leid.
Vnlcrio.
Sagte sie das? Komme, Mädchen (»küßt sik,, du bist vielGeld werth, ich lasse dich dafür in Gold einfassen, und tragedich am Finger wie Karfunkelstein.
Dalcri a.
Wie Euch das freut! Wenn ich einen Vater hätte, der sogut wäre, ich liefe ihm nach.
VaIer, o.
Wenn aber dein Geliebter in der Stadt wäre, machtest dues wie sie, und bliebst dort.