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7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
111
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Elster Austritt.

Jsabclla; Valcria; die beiden Fräulein und die Vorigen.

Jsabclla.

Nun, liebe Kinder, geht noch etwas im Garten auf undab, und vertragt euch gut mit Flammetten.

Isidara.

Liebe Tante, wir wissen gar nicht, wie uns geschieht, wirhaben nie so gelebt. Es ist Alles ganz anders.

McIani c.

Ja, das ganze Gut ist verändert, es ist, als ob der Gartenviel lustiger und grüner sei, seid Ihr da seid.

Jsabclla.

Ich theile alle Eure Freude. Hört! heute Abend will ichvon Jeder ein Licbcslicdchcn hören. (Palcria und dic beiden

Fräulein ab.)

Swölstcr Austritt. '

Jsabclla; Balcrio; Porporino.

Valcria.

Ihr seid schon recht einig mit Euren Niöccu.

Jsabclla.

Die armen Kinder waren so verschüchtert, Ihr glaubt nicht,wie sie mich rührten. Jsidore blieb etwas kalt, ihr Feuer istim Herzen, Melanie ist leichter, ihr Feuer ist in der Welt.

Parporino.

Ach! mein Feuer ist auch im Herzen, ich wollte Valeriawäre hier.

Jsabclla.

Geduld, meine Freunde! Ich glaube, heute Abend kommendie Pilger noch. Porporino, ihr müßt ein wenig im Waldeherumspioniren. Kommt jetzt herauf, wir wollen das Nöthigenoch verabreden. (All- ab.)