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Dritter Austritt.
Doüa Juan« chic uralte Dame, in der steifsten ältesten spanischen Tracht wirdvon zwei Dienern auf einem Tragstuhle sitzend herausgetragen, Perez, der vorigeHausmeister, abenteuerlich gekleidet und bewaffnet, geht neben dem Tragstuhle, undhält einen großen Sonnenschirm über Juan«. Am Fenster erscheinen McIa »>' eund Isibvra, mit Schnupftüchern vor den Augen,
Juaiia szu Valerie),
Kann er sich nicht beugen? Sind die Maulthiere am Endeder Esplanade? Hat er einpacken lassen? Ist der Tragsesselgewaschen? Sind die Polster geschüttelt?
Valerio (sich tief beugend).
Alles zu Euren Diensten von Eurem unterthänigsten Diener.Ich stehe nur hier, um Eurer Herrlichkeit traurigstem Abscheidenmein unwürdiges Beileid zu bezeugen, und dann die Thore zuschließen in diesem Hause der Trauer und Dunkelheit. (Er beugt
sich tief, stößt Perez, daß ihm das Parasol etwas über Juan»'s Augenniederfällt.)
Perez.
Nun Tölpel —
Valerio.
Ihr seid wankelfüßig, der Regenschirm bezeugte nur seinenBeifall.
Ina n a.
Es ward mir so eben wieder ganz dunkel vor den Augen,aus Traurigkeit. Perez, sind meine Nieren, wie schicklich, amFenster, ihr Beileid zu bezeugen? Gebt mir meine Trauerbrille,und Träger wendet mich nach dem Schlosse.
Perez (zu Valerio).
Nun nehmt mir den Sonnenschirm ab, Tölpel. (Er stolpert.)
Valerio.
Dankt Gott, daß ihr über Euren eigenen Tölpel stolpertet,sonst wollte ich Euch die schiefen Beine gerade brechen. SeidIhr schon so frühe besoffen?
Juan a.
Besoffen, wer? welche Ausdrücke!
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