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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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kann ich ein Wörtchcn für Valerien fallen lassen, ich könnte esnimmer, wenn ich ihn nicht zugleich anführte. (Während der letzte»

Rede zog er seinen Wamms aus, legt den Degen ab, den er erst entblößte undbetrachletete; da er sich verkleiden will, hört er Jemand.) Teufel, haß lfl NÜrnicht recht, warte! (Er steigt in den Koffer, macht den Deckel zu.)

Neunzehnter Auftritt.

Vnicria

(mit Wäsche auf dem Arm und einem Korbe, den sie hereinzieht, in welchem auch

Gcrälhe liegt.

Er klagte immer, ich arbeite nicht mehr, er soll sichWundern, wenn er die vielen neuen Krausen und feinen Aermelsieht. Nun soll ich ganz weg, und werde Ponce nicht einmalmehr sehen. Je, da liegt ja ein bloßer Degen, und ein Kleid,das gehört Porporino! Was soll das? seit ich so verlassenbin, kann ich gar nichts Gutes mehr vermuthen. (Macht den Kofferauf, Porvorino liegt still.) Herr Jesus! Porporino, was machstdu denn? Hast du mich nicht erschreckt Porporino, ich bittedich höre auf Jesus! Porporino bist du todt? O duGott! was ist das für eine Welt!

Porporino.

Ja, deswegen stieg ich auch in den Koffer, komme, verlassedie böse Welt, komme zu mir in den guten Koffer.

V a i e r i a.

Gehe, du bist ein dummer Mensch!

Porporino.

Ein rechter plumper Erdenkloß, erschaffe mich.

Vateria.

Ich habe nichts mit dir zu schaffen, geschwinde aus demKoffer!

Porporino.

Ich kann aber nicht heraus, bis du mich geküßt hast.