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7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
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So komme dann und hilf mir den leeren Koffer hereintragen, er steht schon vor der Thüre. cBcibe ab, Holm den Koffer.)

Valcrio.

Ich glaubte, für mich hätte alles Einpacken ein Ende, undich hätte keines mehr zu erwarten, als bis mein eignes einge-packt werde in den engsten Koffer auf ewig. Nun habe ichüberlegt, Valeria, was ich mitnehme; vor Allem alle Erinne-rungsstückchen, also meine Brautkleider, die Hemden, die mirdie Mutter nähte, und die Halskrausen von dir, und sofort,denn ich will dort gleichsam niemals dort, sondern immer indiesen Hemden, Halskrausen sein, um das Heimweh nicht zubekommen, und du, liebes Kind, behalte alles, was sonst da ist,die Sachen deiner Mutter schenke ich dir nun alle, und umdich zu zerstreuen, kannst du manchmal die alten Palatine undHauben aufsetzen, und in der Stube herum spazieren, vielleichtamüsirt dich das.

Valeria.

Ach, Vater, seid nicht so freundlich, das macht mich immertrauriger, kommt! (B-ide ab.)

Achtzehnter Auftritt.

Porporino tritt ein, hat einen großen Nvck auf dem Arme, legt ihn hin, deroffne Koffer steht in der Mitte.

Porp orino.

Nun will ich mich geschwind zum Maler machen, Poncehat einen bestellt, er will sicher eine andere arme Seele malenlassen, die im Fegefeuer seiner Liebe brennt, den Schneider-jungen mache ich auch (»arodtrend)Hu, mein Herr, washaben Sie vor feine Beine, die sind von der ganz feinenSorte, alle Hochgebornen Herrn haben solche, ich meine dieStörche, wie soll ich dann das Maß nehmen?" Dabei