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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Ä q »i l a r.

Deine Leidenschaft ist so ungerathen, daß sie unberathenbleiben wird. Warte doch, bis Felix kommt.

P on ce.

Warten soll ich? ich? der nichts erwarten kann! O nimmdir neunzehn Gesellen, daß deiner zwanzig auf ein Loth gehen,du Freund in der Noth! Warten? Mein ganzes Leben war einWarten hierauf und ich will nicht länger warten!

So gehe hin!

Ä q u i l a r.P o n c c.

Höre, wenn ich das Schloß ansteckte in der Nacht, und anihr Bett hinschlich und sie in der Verwirrung wegtrüge. Anihr Bett gerade ausgestreckt liegt sie, und träumt so gern,und sinnt auf Gespräche für ihren künftigen Gatten.

ÄuilIIr.

So holden Traum willst du stören, die Gespräche stören,die sie für dich ersinnt, deines besten Freundes Gut willst duanstecken? Du bist ein Narr!

P o n c e.

Die Liebe soll ihre Narren haben. Aber ich wollte wohlals Gatte auf ihre Gespräche Verzicht thun, und das verbrannteGut als Mitgift annehmen.

Ä q ii i l a r.

Mitgift! denkst du in der Liebe an die Mitgift, so gibstdu der Liebe Gift, komme in die freie Lust.

P o n k c.

Gern ich will doch sehen, wie Ponce nun Athemschöpft, da er liebt. Aber nach Osten laß uns gehen, dorthinaus liegt das Gut. (Beide ab.)

VII.

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