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Ponce.
Der Maler, kommt er? und der Schneider?
Diener.
Ich fragte, wie Ihr sagtet, bei Valerie nach einem Maler,er will einen schicken, und auch ein Schneider will kommen. (Ab.)
Äqnitnr. '
Was willst du denn mit Maler und Schneider?
Ponce.
Ich bin der letzte Ponce, der alte General ist gestorben,und ich muß trauern.
Ä q u i l a r.
Das wäre der Schneider. Aber der Maler? willst dudeine Geliebte malen lassen, die du nicht kennst, wie du dirTrauer machen läßt, die du nicht trauerst?
Ponce. >.
Beides, beides —
Ä q u i l a r.
Du bist so ungeduldig —
Ponce.
Ich bin's, denn ich erwarte Alles, und habe nichts. — (EinDiener tritt ein.) Nun, Kerl, wärst du nicht so lange ausgeblieben,daß ich keine Zeit mehr habe, dich zu prügeln, ich thäte es.
Diener.
Ich wünsche Euch Glück, Ritter, zum Tode Eures Oheims,Ihr erbt ihn, denkt Eurer Diener, wenn sie Euch todt ärgernsollten. — (Gibt ihm ein Billet — und geht ab.)
Ponce.
Run entscheidet sich es. (Bricht auf — liest mitten in der Stube.)Stellt euch um mich, wenn ich in Ohnmacht fallen sollte (liest):Das Bild, das ich gestern trug, Ritter, ist das Bild — meinerFreundin (mit immer singendem Affeci) I-si-do-ra — oou — Sar-miento — Zsidora von Sarmiento — Jsidora von Sarmiento!