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7 (1852) Comoedien
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S a r in i c n t o.

In zwei Tagen holst du sie auch hin, und versuchst deinGlück weiter. Gehe, suche dir eine recht verstellende Maske,eine Perücke besonders, die dich bedeckt.

P o r P o r i II o.

Und einen Ring werde ich an den Finger stecken, so groß,daß jeder Kranke seinen Grabstein wird zu sehen glauben.

Sarmicnl o.

Ich gehe jetzt zu Ponce, um ihn zu stimmen, nachher treffemich wieder, daß ich meinen Auftrag vollende. (Ab.)

Zwölfter Auftritt.

P o r p o r i n o.

Fürchterlicher kann ich nicht gegen meinen Nebenbuhler zuFelde ziehen, denn als Arzt. Einen Doctor soll ich vorstellen?und bin so unheilbar krank. Ihr Kuß hat mir allen Muthgenommen. O Abschied gib mir alle deine Rührung, damit ichsie rühre. Valeria! (Ruft in die Scene.)

P Hierin (guckt zur Tl>ürc herein).

Ja du, ich glaubte du wärst Ponce (Lauft fort.)

P o r p V r i II o.

So bleibe doch, ich verreise ja, ich will ja Abschied nehmen.

(Lauft nach).

Dreizehnter Auftritt.

(Ponce's Srube.)

Ponce (legt einen Vrief zusammen).

An dem alten zahnlosen General hat sich der Tod keinenZahn ausgebissen. So wäre ich dann der letzte Ponce, und soverliebt, als je ein Zweiglein an dem großen Stamme, unddoch vielleicht erstirbt er mit mir. Ich stecke zwischen zweiLeidenschaften, wie mein Schattenriß zwischen den zwei Klingen