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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Valerie.

Ja, er fühlt sich noch selbst. Wer soll aber Herrscher inihm werden, und wie werden wir die arme Valeria, dieemigrirte Prätendentin, trösten?

S a r miciit o.

Sie haftet mehr an ihrer Liebe, als an Ponce, und siehetsie ihn ernstlich lieben, so wird sie mit Porporino glücklich sein,denn wenn Ponce ernstlich liebt, so wird er ein Anderer.Mein Plan nun ist der: Ponce liebt meine Tochter Jsidora,die er nur durch Felix kennt, und Felix sagte mir, auch Jsidorasei ihm geneigt. Wie wäre es, wenn du und Porporino ihnund Aquilar auf meinem Gut empfinget, und sie Beide einBischen quältet.

Valeria.

Das wäre ganz gut, aber wo soll Valeria bleiben? Auchist Eure Schwester Juaüa alt und streng, und wird die Ritternicht einlassen, und die Ritter werden mich und Porporinokennen.

SarINieIIt o.

Dafür ist gesorgt. Ich habe meiner Schwester Juaüaeinen Brief aus Flandern datirt geschickt, der sie nach Valla-dolid ruft, die Erbschaft meines verstorbenen Vetters zu betreiben,meine andere Schwester, die von Allem unterrichtet ist, wirdgleich die Aufsicht bei den Mädchen übernehmen, Porporino, alsArzt verkleidet, wird sie hinbringen und dich, den ich vonnun an auf ewig zu meinem Hausmeister auf dem Gut ernenne,werden sie gar nicht zu sehen bekommen, du mußt ihnen ausdem Wege gehen.

Valeria

Das liegt mir schon von selbst in der Natur, aber Valeria,wo soll sie bleiben?

SarINicnIa.

Dein Mädchen wird zwei Tage allein sein, dann kann siePorporino holen, aber du mußt heute noch hin.