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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Zehnter Auftritt.

Vorige ohne Valcria.

Valcrio (I er ihr freundlich zusah).

Ja, singe nur, Sirenchen, wenn das Wesen singt, ist allemeine Autorität hin, ganz wie die Mutter das weiß sienun. Aber es ist doch Jammer und Schade, Ritter, umdas Kind. Wenn so ein armer Teufel einen Engel besitzt, hater gleich die ganze Hölle auf dem Halse. Die neue Zucht istUnzucht.

SarINicnta.

Wenigstens ungezogen, und das liegt an uns. Aber wirwollen anfangen Ponce soll weg.

Valcrio

Habt Ihr aus Flandern ein Mittel mitgebracht, Tinten-flecke weg zu bringen?

Sarmicnto (scherzend).

Ja, denn du sollst auch weg.

Valeris.

Mit Euch und meinem Kinde zu jeder Stunde.

S arm! cn t o.

Ich habe einen Plan gemacht, Valerien und Ponce undPorporino zu helfen, und Aguilar zu strafen, und meine Töchterauf die Probe zu stellen; Alles zugleich, wenn du hilfst, unddann noch Hochzeiten.

Valcrio.

Gerne sprecht, das wäre auf einen Zug ein reicherFang.

Sarmient a.

Sieh, Ponce gefällt mir, wenn eine Herrschende Königin insein anarchisches Gemüth käme, könnte er viel werden. Er istder beste von Allen; er ist doch melancholisch.