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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Ä q li U a r.

So sehr sich das reimt, ist es doch zweideutig, also aufdie Eindeutigkeit! (Trinkt.)

Fc l ir.

Auf schnelle Fahrt, und vertrautes Gespräch im Wagen!

(Trinkt.)

S a r IN i c It t o.

Vor Allem aber, auf feste Sprossen in der Leiter, undfesten Schlaf in der Tante, auf das Wachen des Mädchenszur Zeit des Schlafes, und auf den Schlaf der Stadtwache,wenn sie wachen sollte! (Zu Ponce, der zu schlafen scheint.) He, Ponce,ihr seid die Nachtwache nicht, die schlafen soll, trinkt mit!

Ponce

(ergreift ein Glas, und spricht schläfrig, doch bestimmt, und mit ruhiger, launigerWärme. Diese Rede muß der Schauspieler gut verstehen, wenn er sie nichtverderben will. Sie ist nicht Wortspiel, sie ist der Charakter des Ponce, der umwenige Punkte ein größeres Leben dreht, bis ihn die Liebe verwandelt).

O, gern will ich des Schlafes Ehre trinken; doch lieberMohn als Wein, dann schlief die Ehre ein, und auf der EhreSchlaf läßt sich gut trinken und besser noch, wenn Ehreund Liebe bei einander schlafen, die eine will die andre nichterwecken, und beide läßt die Sorge doch nicht schlafen. DieEhre wacht über die Liebe, und die Liebe schläft über derEhre ein. Aus Liebe wacht die Liebe wieder auf, und endlichmacht die Ehre sich eine Ehre daraus, einzuschlafen, sie drücktein Auge zu; nun kann die Liebe recht erwachen, und nunist es gefährlich, die Ehre der Ehre steht auf dem Spieldarum trinke ich auf der Ehre Schlaf; der Schlaf wäre wahrlichnicht zu ehren, er wäre bloß zu schlafen, wenn die Ehre nichtin ihm einschliefe, daß die Liebe wachen könne. O, pfui desSchlafes, Schlaf Heya popeya, Ehre. Nun Wein her!Wein! daß Liebe recht erwache, o holder Traum, geradeausgestreckt auf der linken Seite schlief Jsidoren's Ehre heute