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gcnheit zur Philisterei hat es. So ist das Thier kein Philister,als wo es mit den Menschen in einer vertrauten Berührungsteht, und je mehr ein Thier dein Menschen liebenswürdigerscheint, je mehr wird es Philister; der Esel zum Beispiel istnichts weniger als ein Philister, wenn gleich viele Philister Eselsind. So auch ist kein Blödsinniger, oder Wahnsinniger, über-haupt kein durch Naturgesetze Beschränkter ein Philister, nichtsist ferner von Philisterci, als der reine rohe Bauer, wie eraber einen Schritt weiter thut, steht er auf der Philister-Treppe.Keine Spur von Philisterei ist in den wilden Völkern, laßt abereinen Mohren nur hinten als Kammermohren auf die Kutschespringen, so ist er der leibhaftige Philister selbst, und ist diesder weiteste Sprung, den man ins Philisterthum machen kann.
Da aber das Princip der Philisterei im Nein liegt, so istdas Weib im Verneinen Philister, das heißt in der Unfrucht-barkeit, das Empfangen aber ist das Geniale, das Ja im Weib,und so ist die Ehe das Heiligthum und der Tempel des Ja,um cs vor der philistervollcn Welt zu schützen. Als Menschaber sind dem Weibe wie dem Manne tausend Wege zurPhilisterci geöffnet, und sind die betretendstcn der Frauen zwei,der eine ein sündlicher und der andere ein toller, die sich häufigdurchschueiden oder ineinander führen, der feindliche ist dieehelose Verkäuflichkeit, die den Simson ins Verderben führt,und er ist das Entsetzlichste, was die Philisterei je hervor-gebracht; der tolle Weg aber ist eine falsche Tendenz aus derGenialität des Fleisches in die des Wortes, und wir finden siehäufig in gelehrten Frauen, wenn sie nicht zugleich gute Müttersind oder sich es zu sein schämen. Dennoch sind auf beidenWegen Herrliche gewandelt, sie waren Heilige, ohne die Bahnzu heiligen, Götter und Helden waren Kinder der Liebe, undSappho hat gedichtet, die Ausnahme aber liegt in der FreiheitGottes, und das Gesetz in seinem Schicksal, und die Gesetze