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5 (1852) Der kleinen Schriften zweiter Theil
Entstehung
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mit den Füßen festgenagelt, oder schwebend aufgehängt undso lange mit dem häßlichsten salzigten Getränk in beständigsaufendem Durst erhalten werden, bis ihnen die Leber krankhaftso groß aus dem anfgeschlitzten Bauche herauswächst, daß sieoft größer als die Gans selber wird, lind die liebe Seeleendlich nicht weiß, ob sie in großer Abstracti'on die Gans oderdie Leber sei. Gewöhnlich aber gleichen sie nur jenen Hahnen,die irgend ein Philosoph schlechthin auf die Erde legt, undihnen einen Strich mit Kreide - o quer über den Schnabelzieht, die sodann ruhig liegen bleiben, und steif nach demStrich als einem Stricke sehen, von dem sie sich gebundenglauben.

Von einer unendlichen, gleichzeitigen ewigen Bewegungdes Erkennens und seiner Heiligkeit haben sie keine Idee. Undwenn cs wahr ist, was ein Philister von Paulus glaubt,nämlich, er sei, weil er gesagt, unser Wissen ist Stückwerk,ein Kanonier gewesen, so sind die Philister alle Constabler.Aber ich wende mich zum Schluß und füge noch hinzu, daßdie Philister eine ungemeine Neugierde haben, daß sie gernin allen Nesourcen und geheimen Gesellschaften und Tischgesell-schaften ausgenommen wären, weil sie in ihrem leeren Kopfesich selbst vis-Ä-vis ihres eigenen Nichts befinden, daß siejeden tüchtig und edel ausgesprochenen geselligen Sinn, jedenparodischen Scherz, kurz Alles, was das Gepräge der Ideeträgt, für Mystik, worunter sie Gott weiß was verstehen (inAlstädt ist es Schlüssclblumcnchampagner), .für JesuitisninS oderJlluminatismuS halten, und es ist daher diese edle, fröhliche,deutsche, christliche Tischgesellschaft allein, ihnen zum Aergergestiftet, weil sie nicht herein sollen, und ich fordere alle Mit-glieder nochmals auf, die Gesetze gegen sie zu schärfen, undschließe mit, dem guten Nathe: Jeder vergesse sich selbst andieser deutschen und fröhlichen Tafel, und bedenke das Ganze,