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5 (1852) Der kleinen Schriften zweiter Theil
Entstehung
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dann das persönliche Gewehr strecken, die Fahnen der Nam-haftigkeit ablegen und sie endlich auf dem Glacis, welches dieAnßenwerke der befestigten Innerlichkeit von dem Ocean derweiten Welt trennt, auseinander laufen lassen; so gehen sieunter in den Völker-verschlingenden Abgründen und Stürmender Geschichte, in der Sclaverei, der Feigheit, der Länder-Fresserei, wie man im Großen die Menschenfresserei nennt, undwir sehen sie eintretend in den Fluch Zephaniä.

Nun aber wende ich mich zu ihrer dritten Periode, welcheich also beginne mit dem katholischen Aschermittwoch, wo derPriester dem Christen ein Kreuz mit Asche auf die Stirneschreibend spricht: „Ueinenlo üomo, g»iu gnlvis es, et in gulvooemreverlocis." Sowie nämlich - die Idee zur Materie gesunken,wird diese wieder in die Idee zerfallen, alles Gedachte wirdein Gedichtetes, alles Gedichtete ein Geschehenes, alles Geschehenekehrt wieder zurück in ein Gedachtes. Alles, was auf Erden inunsere Sinne fällt ist nur dasselbe, aber in irgend einer solchenModification der ewigen Transsubstantiation alles Gottes-Aus-flusses, und nur die Philister können nie begreifen, daß z. B.irgend etwas, was sie Aberglauben nennen, nur eine Modifi-cation seiner eigenen Geschichte sei, und irgend früher oderspäter als ein Poetisches, Naturhistorisches, Religiöses wiederauftreten müsse; denn diese Narren glauben, es könne irgendetwas einsam und allein, oder verkehrt und, wie sie sagen,unnatürlich sich in der Welt einstellen, oder es könne sich irgendetwas nach einem Gesetze bewegen, das nicht in dem Selbst-gesetze der ewigen Einheit in ihrem Ausflusse sei, da doch dieganze Welt und der Philister selbst nichts als das Setzen diesesGesetzes ist; er ist aber freilich nur ein Tintenklecks darin, weilauch dieser gesetzt werden mußte, da er möglich war, undDoctor Luther hat das Schaffen des Philisters auf der Wart-burg parodisch wiederholt, als er dem Philister, dem Teufel,