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Dichter, nicht aber der Feind aller Idee, das ewig ausgeborneNein der Philister.
Mir ist neulich einer in der Allee begegnet, und als ichihn fragte, wo er hinspazierte, sagte er: „Ich lustwandle nicht,sondern gehe die Wandclbahn hinab, weil ich ein Stelldicheinmit einer gattentodten Frau hier habe, mit der ich in dieZusammenstimmung gehe."
Ich sagte zu ihm: „Sie wollen wohl die Wittwe durchdas Conccrt in ihrer Melancholie trösten, durch Trompeten-und Violin- und Flöten-Getön?"
„Ja," erwiederte er, „ich sprach heute Morgen zu ihr dieWorte Voßen's: „Zeuch aus den Flausrock deiner Drangsal, undPutze dich und eile flugs dorthin^ wo bald den Hellen Klangsaabdurchströmet Erz und Darm und Bux.""
Hierauf fragte ich ihn, ob er musikalisch sei. „Ja," sagteer, „ich bin etwas kunstschallend."
„Was spielen Sie für ein Instrument?" —>
„Die Schallwerkzeuge, die ich spiele, sind viele: ich blaseetwas auf dem Erzschallrohr, und zur Abwechselung auf demTiefknüppel, auch blase ich Hochholz und Hellholz, streiche aufder Hals- und Kniegeige, und schlage das Tasten-Hackebrett —das ist alles, was- man verlangen kann von einem Dilettanten— ja, ich bin aber auch ein großer Vergnügling!"
„Sagen Sie mir doch, ist keine Apotheke hier in derNähe? Ich möchte mir gern etwas ssa kooiiös kaufen."
„Dort unten links, wo der Vier-Fuß-König über demHausgehein abgebildet ist, finden Sie eine Heilstosf-Handlung,der Vorseher schaut zum Tagelcnchter heraus, da können Sieden Teufelsdreck bekommen."
So nennen Sie die ssa koetiüs, wie nennen Sie denndie ssa öulois?
„Engelsdreck!" — Hiermit hatte ich genug.