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in dem ewigen Triumphzuge des Teufels, als verstockt geborneStocknarren einherzieht; um euch nun, ihr Übeln Seelen, beiden Ohren, ehe ihr welche hattet, priori hinter der Ofenhölledes Himmels herauszulocken, euch sodann, nachdem ihr sogarnoch Hörner dazu gewonnen, unter der Bank, unter die ihrgefallen in der Geschichte s posteriori hervorzuziehcn, werdeich euch nun bei eurem definitiven Schweife, mit dem ihrunter uns wedelt, a postbumis zu erkennen und zu definirengezwungen.
Die Denkenden und Glaubenden denken und glauben, daßdie geschaffene Welt nur die krhstallisirte Idee des Schöpfersvon sich selbst sei, und daß jedes Geschaffene ein Gedachtesgewesen, ehe es ins Leben getreten; aus seinem Tod aberkönnen wir sehen, wie es gedacht war, ehe es lebte. Diesesaber denkt und glaubt keiner unter den Philistern, sondern siemeinen, sie seien von den Bäumen gefallen, wie die Holz-birnen, als der Teufel seinen Prügel hineingeworfen, woransie so wohl thun, als er wohl daran gethan.
Ich aber will, ihnen zum Trotz, ihre Geschichte von daanfangen, wo sie sich, ans dummer Hoffart, nie hinträumen(weil sie überhaupt gar nicht, oder höchstens Lotterienummern,die nicht herauskvmmen, träumen), ich fange ihre Geschichte anvor Adam und vor der Erde aus der Idee. Um aber sagenzu können, was die Philister, ehe sie in der Geschichte alsVolk aufgetreten, in der Idee waren, muß ich sie erst als dasbetrachten, was sie jetzt als die allegorischen Figuren ihresWesens geworden sind, und ich sage daher: „Ein Philister istein steifstelliger, steifleinener, oder auch lederner, scheinlebendigerKerl, der nicht weiß, daß er gestorben ist, und ganz unnöthigerWeise sich länger auf dev Welt aufhält; ein Philister ist einmit allerlei lächerlichen, äußerlichen Lebenszeichen behängter,umwandelnder Leichenbitterstock seines eignen innern ewigen