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5 (1852) Der kleinen Schriften zweiter Theil
Entstehung
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längst wahr geworden, welche nur noch als Wahrzeichen ihresUntergangs, als unauslöschliche Blutflecken einer bösen Schuld,als Gespenster ihres nicht seligen historischen Todes, als einealte Essigmutter der Sünde auf Erden verweilen, und sind sieüber die ganze Erde verbreitet, so heißt das noch nur soviel, alsihre Asche ist in den Wind gestreut, oder die vier Viertel ihreshistorischen Leibes sind an die vier Thore der Weltgegeudengenagelt und scheinen sie gleich oft auf dem Rade des Glückeszu stehen, so sind sie doch eigentlich nur darauf geflochten;denn es ist kein Heil, außer dem Herrn, und der Ewigkeit;diese aber sind verspätete Kinder des Todes, und sie sindnicht mehr zu Haus im Leben, sie sind verrrückte Musterrciterund tollgewordene Voyageurs eines schon vor Christi Geburtschändlich fallirten Handlungshauses, sie wollen Geschäftemachen in Mauna, die ihnen vor dreitausend Jahren vomHimmel gefallen. Hütet Euch, ihnen nichts vorauszubezahlen;sie sind jene Maulaffen, die das A so laut geschrieu haben,daß sie die Maulsperre davon getragen und nun nimmer Bsagen können, oder umgekehrt. Selig die Taube, die einenso starken und großen Oelzweig im Schnabel trägt, daß sie,in ihrer Unschuld durch Gottes Friedensbogen dahin streichend,nicht in den Rachen der Juden und Philister fliegen kann,denn die alte Schlange trägt Köpfe an beiden Enden, und sieist eine Klapperschlange, deren Geräusch bethört und verführt.

Das A aber nenne ich, in tieferer Bedeutung, bei denJuden das alte Testament, das B das neue. Bei denPhilistern, welche eigentlich kein Testament, höchstens dasPflichttheil schlechter Angewohnheiten haben, nenne ich das Adas Ursprüngliche, Ewige, den Quell, das B aber dasscheinbar Gegenwärtige, das Pechflaster, das einem der Teufelüber die Augen wirft, das Zeitliche, das bequem Todte, den«»I de ssc, wo die Welt mit Brettern vernagelt ist; und so