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Leg' ihm milde in den ArmEine kleine feine Garbe,
Hart liegt's jetzt, daß Gott erbarm!""Und so that die Liede, Gute,
Daß mein Haupt nun friedlich ruhte,Flocht dann bei der Sterne GlanzÄmsig an dem Erndtekranz,
Neben ihr die Andere kniete,
Betend: „Büblein ruh in Friede!"
Aber ach! eS wehrt nicht lange,
Horch! es rührt sich auf der StangeBei der Henne schon der Hahn;Morgcnthau rührt mir die WangeWeckend, bald zerrinnt der Wahn;
Und der erste Hahnenschrei,
Wenn die Kinder aufcrstehen,
Bricht den lieben Traum entzwei;
Und sie werden dann verstehen,
Wie mir also ist geschehen.
Dann wird Alles vorgelesen,
Und wird das, was es gewesen,
Tretend aus dem trüben ScheinAuch in vollem Lichte sein;
Ja, dann ist selbst auf ein HärchenDieses Mährchen mehr kein Mährchen;Und bis so das Mährchen aus,
Sing ich in die Nacht hinaus:
„O Stern und Blume, Geist und Kleid,Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!""