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digen Hilfsmitteln triebe, — was doch nie geschehen wird, denneher wollte ich Hungers sterben, — womit würden die räuberischenEinwohner uns vor Allem die Miethe bezahlen? Gewiß würdensie uns alle unsre lieben Gastfreunde erwürgt in die Küchewerfen, und zwar auf ihre mörderische Art zerrupft und zerfleischt.Die freundlichen Singvögel, welche mit ihrem unschuldigenGezwitscher unsere wüste Wohnung zu einem hcrzerfreuendenAufenthalte machen, willst du doch wohl lieber singen hören,als sie gebraten essen? Würde dir das Herz nicht brechen, dieallerliebste Frau Nachtigall, die trauliche Grasmücke, den fröh-lichen Distelfink, vder gar das liebe treue Rothkehlchen in derPfanne zu rösten, oder am Spieße zu braten, und dann zuletzt,wenn sie alle die Miethe bezahlt hätten, nichts als das Geschreiund Gekrächze der gräulichen Raubvögel zu hören? Aber wennauch alles dieses zu überwinden wäre, bedenkst du dann in deinerBlindheit nicht, daß diese Mörder allein so gern hier wohnenmöchten, weil sie wissen, daß wir uns von der Hühnerzuchtnähren wollen? Haben wir nicht die ehrbare Stamm-HenneGallina jetzt über dreißig Eiern sitzen, werden diese nicht dreißigHühner werden, und kann nicht jedes wieder dreißig Eier legen,welche es wieder ausbrütet zu dreißig Hühnern, macht schondreißig mal dreißig, also neunhundert Hühner,, welchen wirentgegcnsehen? O du unvernünftiges Hinkel! und zu diesenwillst du dir Geyer und Habichte ins Schloß ziehen? Hast dudenn gänzlich vergessen, daß du ein edler Sprosse aus demhohen Stamme der Grafen von Hennegau bist, und kannst dusolche Vorschläge einem gebornen, leider armen, leider verkanntenRaugrafen von Hanau machen? Ich kenne dich nicht mehr! —O, du entsetzliche Armuth! ist es denn also wahr, daß du auchdie edelsten Herzen endlich mit der Last deines leeren und dochso schweren Bettelsackes zum Staube uiederdrückest?"
Also redete der arme alte Raugras Gockel von Hanau in