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etwas vollkommene Person hatte vor mir bedauert, daß dieErfindung durch dick und dünn mit mir davon gehe, da ichmir aber nur allzu feiner Zierlichkeiten bewußt war, setzte ich,damit jene Person Recht habe, diese breite Counteß als Ballastin das Mährchen und fürchte schier, ihre Corpulenz sei nurContrebande von lauter Agrements und Anmuthigkeiten.
Nun muß ich dir noch eingestehen, daß ich außer dir auchdeiner klugen, klaren und guten Freundin dieses Mährchenwidmen wollte, welche einst, da ich ihr in Gegenwart Anderersagte, wie sehr ich sie verehren müsse, so anmuthig strafend zuden Umstehenden sprach: „Wir wissen Alle, welche artigeMährchen dieser Freund erzählen kann." — Ich wollte sie nichtLügen strafen, ich widmete ihr das Mährchen nicht.
Solltest du die Blätter aus dem Tagebuche der Ahnfrauam Schlüsse angehängt finden, so wisse, daß ich einst einFragment aus der Chronika eines fahrenden Schülers bekanntmachte, woran sich allerlei Leute erfreuten, und daß jene Blätterflüchtige Skizzen aus dem Umfange jener Chronika sind, welcheich noch nicht in die harmonische Haltung mit dem Tonederselben gebracht hatte, die ich aber zu meiner eignen Belusti-gung mit der Geschichte der Ahnfrau verwebte.
Nach Allem vergib mir, daß ich dieses Mährchen bekanntmachte, es war mein Wille nie, die anderen Kinder drohtenmir, weil Abschriften da sind, es selbst drucken zu lassen. —Zch willigte ein, mit dem innersten Gefühle, höchstens einMitleid dafür zum Lohne zu erhalten, welches jenes des altenGenerals noch hinter sich zurückläßt; denn die Kinder dieserZeit wenden mir den Rücken wie die Phantasie, und die FrauRath, Gott tröste sie, kann mich nicht mehr trösten wie einstens.— Also vergib mir dies Mährchen, in dem Alles ein Mährchenist, außer daß ich es gewiß nicht gern gethan, und es nichtwieder thun will.
V.
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