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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Und sie ist nicht mehr hienieden;Wo sich alle Lämmlein sammelnHat der Herr sie hinbeschiedcn,Gottes Loblied mitzustammeln.

Da sie ihm nun ist geranbet,Will er nicht mehr grünend leben,Will er, wie ein Baum entlaubet,Nimmer wieder Schatten geben.

Und er ist vor uns erschienen,Hat uns weinend eingeladen,

Alle seinem Leid zu dienen,

Und wir haben, uns berathen.

' ,,Denn als eine freie GabeGibt der Stadt er seine Gelder,Liegende und fahr'nde Habe,

Seine Häuser, seine Felder.

Alles, was er hat erworben,

Sei ihm auch mit ihr verloren,Sei ihm auch mit ihr gestorben,Armuth hat er sich erkoren.

Eine Kirche will er bauen,

Wo das Spielhaus ist verbrennet,Zum Behuf der Klosterfrauen,Welche man Clarissen nennet.