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Und sie treibet KindereisAus dem Kelch der ZauberblumeMachet sie dem Bildlein Schuhe,Küßt sie, drückt sie an den Busen'.
Doch es glänzt ihr zum VerdrusseAuf dem Herz der kleinen PuppeUnd sie riss' es gern herunterJenes goldne Roselein.
Und sie drückt das Herz ihm einMit des Fingers hartem Drucke.So beschäftigt, ohne Zucken,
Dient dem Geiste sie zur Kunkel.
Und aus ihren Locken munterDreht den Faden er, hinunterTrägt die Taube ihn die StufenZu Biondetten's Kämmerlein.
Dein Kameele an ein BeinWird der Faden angebunden,
Und dies macht so lang die Runde,Bis der Faden aufgewunden.
„Ist das Fäßlein ausgetrunken,
Geb ich dir zum EigeuthumeDes Getränkes schönen Brunnen!"Spricht der König und erbleicht,