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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Mir hat Samael, der Geist,

Nicht gehalten was bedungen,

Hat sich los von mir gerungenUnd gen Morgen hingeschwungen!"

Und wo ruht der Most jetzunder?"Fragt der König.Herr, er ruhetUnter jenem kühlen Brunnen,

Wo die Sabbathgöttin weilt!

Wollt ihr trinken, o so eilt,

Weil er jetzo gährend sprudelt,

Da der Venusstern noch funkeltBis zur mitternächt'gen Stunde!

Da ich wußte was euch munde,

Hängt ich würzend zu dem SpundeVon Muscaten eine Lunte,Schwefelglühend, erst hinein!"

Wohl, ich sorge für den Wein!"Spricht der König.Munter, munter,Sei der Strick hinabgewnndenAus der Venus Lockendunkel!"

Doch es will das Weib nicht ruhen,Weil der König heftig rupfet;

Apo gibt ihr drum die Puppe,

Daß sie spielend sich zerstreu.