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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Alles muß er thun allein.

Und er thut es unter FluchenAuf den nnterthän'gen Pudel,

Der abwesend ist zur Stunde,

Daß der Hund im DoctorhuteSeine Kranken jetzt besuchet;

Doch die Noth erhält ihn munterUnd des Geistes lautes Schrei'n.

Seine Kammer schmückt er fein.Frauenwurz wohl vier Gebunde,Todtenblume, Hundeszunge .

Legt er zierlich in die Runde,

Männlein klein von Alraunwurzel,Ausgerupft im Galgengrunde,

Von dem schwer verfluchten Hunde,Setzt als Wächter er dabei.

Und ein Basiliskenci,

Kindersinger cinzntunken,

All dem König zum Genüsse,

Muß bei diesem Mahle prunken.

Seinen Dolch befleckt mit BluteStößt er in die mitte Stube,

An dem Hefte der KarfunkelSoll des Mahles Fackel sein.