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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Weh! es walten böse Künste,

Laut die frühen Hähne krähen;

Kehrt ihr Geister aus dem Dienste,Denn der Tag will aufcrstehcn!

Und Meliere kommt zu Sinnen,

Licht und Lied und Lieb' entschweben,Mächtig fühlt er sich von hinnenAuf die öde Straße heben.

Kühl umwehn ihn Morgenwinde,Wunderbar ist ihm geschehen,

Denn er kann noch ihre BindeAuf der frischen Wunde sehen.

Und die nahe Glocke klinget,

Und er hört die ersten Messen:Bete, bete, nie gelinget,

Die Geliebte zu vergessen!"