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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
Entstehung
Seite
299
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Gott und Vater! wüßt ich einenSolches denkend, sein GehirnSchlüg ich ihm mit koth'gen SteinenAus der unverschämten Stirn!

Denn die Sterne sind nicht reinerAls der Leib Biondettcn's ist,

Und der Schoost, er war nicht reiner,Der empfangen Iesum Christ!

Doch du machst aus Weltenkreisen,Wo der Engel Palmen schwingt,

Und den Ewigen zu preisen,

Gloria! die Sphäre singt,

Einen Tummelplatz der Heiden,

Wo die Sünde Lanzen bricht,

Und ein ekles Wolluststreiten,

Dem die Geilheit Kränze flicht!

Könntest du nur auch beweisen,

So sei meiner Liebe Ziel,

Möge mich der Stern zerreisten,

Der jetzt dort vom Himmel fiel!"

Also sprach er, und es breitetApo seinen Mantel hin,

Fing den Stern, der niedcrgleitct:Sieh, was dir ein Stern erschien!